Die Angst vor dem leeren Blatt
Sie sitzen vor einem weißen Blatt Papier und Ihre Gedanken lassen sich partout nicht in Worte fassen? Keine Panik. Diese Momente sind selbst mir als Redakteurin wohl bekannt.
Aber keine Angst, es gibt Möglichkeiten sogenannte Schreibblockaden zu bekämpften. Schreiben Sie, was immer Ihnen gerade durch den Kopf geht, auch wenn es nichts mit Ihrem Vorhaben zu tun hat.
Lassen Sie Ihren Füller mit dem Papier sprechen oder schreiben Sie zum Aufwärmen noch mal das ab, was Sie schon geschrieben haben. Achten Sie dabei nicht auf Flüchtigkeitsfehler oder auf Grammatik und Satzstellung.
Die Gedanken sollten so schnell wie möglich aufs Papier – sie sind das Material, der Werkstoff. Modellieren, umstellen und verschönern kann man auch später noch.
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